RP Online: Krankenhäuser müssen sich vernetzen

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Kleve | Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte gestern den Katholischen Karl-Leisner-Klinikverbund und besichtigte das neue Bettenhaus und die neue Notaufnahme im Klever St.-Antonius-Hospital.

Der Minister ist angetan. Angetan von den 35 Millionen Euro, die die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft in die Versorgung ihrer Patienten investiert. Angetan vor allem aber von der Vernetzung der vier Krankenhäuser des Verbundes untereinander, von denen jedes seine Spezialisierung hat. Er begrüßte, dass der Verbund über die Grenze hinweg mit der Uniklinik Radboud in Nimwegen kooperiert. In Nimwegen steht ein Hubschrauber, der Patienten innerhalb kürzester Zeit dort “auf den Tisch” bringt, erfuhr der Minister beim Rundgang durch die neue Notaufnahme von Bernd Ebbers, Geschäftsführer Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft. Sonst müssten Trauma-Patienten nach Umfällen statt der 17 Kilometer bis Nimwegen 82 Kilometer nach Duisburg, so Ebbers.

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