Rouenhoff besucht den Niederrhein auf der Grünen Woche

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Am 18. und 19. Januar 2018 war der Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff zu Gast auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. 1.660 Aussteller aus 66 Ländern präsentieren Ihre Arbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau – unter ihnen einige Vertreter vom Niederrhein, die trotz des Sturmtiefs Friederike rechtzeitig und sicher in Berlin eingetroffen waren.

Die in Straelen ansässige Erzeuger-Genossenschaft Landgard, Deutschlands führende Vermarktungsorganisation im Gartenbau, empfing Rouenhoff zur Eröffnungsfeier in der von ihr auf dem Messegelände gestalteten Blumenhalle. Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Armin Rehberg und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Bert Schmitz informierte sich Rouenhoff über die aktuelle wirtschaftliche Situation und unternehmerische Herausforderungen im Gartenbau. In der Halle von Nordrhein-Westfalen traf der Bundestagsabgeordnete auf NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking und führte Gespräche mit mehreren Vertretern aus der Heimat: agrobusiness Niederrhein mit Geschäftsführerin Dr. Anke Schirocki und die LEADER-Region Leistende Landschaft mit Geschäftsführerin Simone Schönell präsentierten an den Ständen ihre Arbeit, während die dekorative Gestaltung der NRW-Schauwand vom Gelderner Gartenbauer Heinz Manten übernommen wurde. Am Messestand von BIOTEC, ein in Emmerich ansässiges Unternehmen, das nachhaltige Biokunststoffe aus erneuerbaren Ressourcen auf Pflanzenbasis entwickelt und herstellt, erörterte Rouenhoff mit Geschäftsführer Peter Brunk die aktuellen regulatorischen Herausforderungen in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Ferner tauschte sich Rouenhoff mit den Bürgermeistern Ulrich Francken (Weeze), Sven Kaiser (Geldern), Christian Wagner (Nettetal) sowie der Walbecker Spargelgenossenschaft, vertreten durch die Spargelprinzessin Marina I., aus.

Rouenhoff begrüßte den starken Auftritt des Niederrheins in Berlin: „Landwirtschaft und Gartenbau sind ein fester Teil der niederrheinischen Wertschöpfungskette. Unsere innovativen Unternehmen und Netzwerkinitiativen sind ein Gewinn für die Menschen, Umwelt und Wirtschaft in unserer Region. Ziel muss es sein, ihnen auch zukünftig attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie ihren erfolgreichen Weg weiter gehen können.“