Rouenhoff ermöglicht USA-Aufenthalt

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Der Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff wählte die 16-jährige Schülerin Maja Bartz aus Straelen als Junior-Botschafterin des Kreises Kleve für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) aus. Ab August darf Maja, ausgestattet mit einen Vollstipendium, für ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika leben und lernen.

„Interkulturelle Kompetenzen erwerben, umfassende Fremdsprachenkenntnisse erlangen und an Selbständigkeit gewinnen – ein längerer Auslandaufenthalt ist Herausforderung und Lernprozess zugleich. Mit Maja hat der Kreis Kleve eine hervorragende Junior-Botschafterin. Das amerikanische Familien- und Schulleben aus erster Hand kennenzulernen ist eine einzigartige Erfahrung, auf die sie ihr Leben lang zurückblicken kann“, so Rouenhoff.

Das PPP besteht seit 1983 als Stipendienprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses. Jedes Jahr werden 360 deutsche und 350 amerikanische Schüler als Stipendiaten ausgewählt. Die Jugendlichen leben als junge Botschafter ihrer Heimat für zehn Monate im jeweils anderen Land. Für den Aufenthalt erhalten sie ein Vollstipendium. Das PPP fördert so den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA. Für das Schuljahr 2019/2020 können sich Schülerinnen und Schüler ab sofort wieder für Vollstipendien bewerben. Informationen gibt der Deutsche Bundestag auf www.bundestag.de/ppp.

Die amerikanischen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms sind 15 bis 18 Jahre alt. Sie dürfen ab September ein Schuljahr in Deutschland verbringen. Für zehn Monate suchen sie Familien, die ihr Zuhause mit ihnen teilen wollen. Stefan Rouenhoff lädt Familien am Niederrhein dazu ein, Gastfamilie zu werden und einen amerikanischen Gastschüler willkommen zu heißen. Interessierte Familien können sich für mehr Informationen an den betreuenden Verein Partnership International e.V. wenden. E-Mail: office@partnership.de, Telefonnummer: 0221 – 913 97 33.

Anlage

Pressefoto: Stefan Rouenhoff (2.v.l.) besuchte Maja Bartz (3.v.l.) im elterlichen Gartenbaubetrieb. Mutter Ilona Krüger-Bartz (1.v.r.), Vater Udo Bartz (2.v.r.) und Schwester Mareen (1.v.l.) freuen sich, dass die Auswahl für das Stipendienprogramm auf Maja gefallen ist.