Bund fördert Jugendprojekte im ländlichen Raum

Der Kreis Klever Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff ruft gemeinnützige, ehrenamtlich getragene Organisationen im Kreis Kleve dazu auf, jetzt Förderanträge einzureichen.


Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) erhält aus dem zwei Milliarden Euro umfassenden Bundesprogramm ‚Aufholen nach Corona‘ nun Finanzmittel in Höhe von 30 Millionen Euro. Die Gelder werden im Rahmen des DSEE-Programms ‚ZukunftsMUT’ in den Jahren 2021 und 2022 bereitgestellt.


Gefördert werden Projekte in den folgenden drei Handlungsfeldern: 1. Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt für Kinder und Jugendliche in strukturschwachen und ländlichen Räumen, 2. Aufholen pandemiebedingter Rückstände bei Kindern, Jugendlichen und Familien sowie 3. Unterstützung bei der Verbreitung sozialer Innovationen. Die Anträge können ab dem 15. Juli 2021 eingereicht werden. Antragsschluss ist der 15. August 2021.


„Kinder und Jugendliche wurden von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Sie mussten mit zahlreichen Einschränkungen im Schulbetrieb leben, konnten Freunde und Gleichaltrige meist nur digital treffen und haben lange auf Sport- und Freizeitaktivitäten verzichtet. Jetzt müssen wir ihnen wieder Zuversicht geben und sie in ihrer persönlichen Entwicklung bestmöglich unterstützen. Hierzu trägt das jetzt aufgelegte Programm ‚ZukunftsMUT‘ bei, von dem auch gemeinnützige, ehrenamtliche Organisationen aus dem Kreis Kleve profitieren können“, so der CDU-Abgeordnete Rouenhoff.


Ausführliche Informationen zum DSEE-Programm ‚ZukunftsMUT’ sowie zu den Förderrichtlinien sind abrufbar unter:

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/zukunftsmut/