Ein Plan für Afrika

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die sich mit zentralen politischen und gesellschaftlichen Themen in Afrika befassen und neue Lösungsansätze für die Zusammenarbeit entwickeln soll.


Die Ansätze, die die Projektgruppe Afrika erarbeiten soll, konzentrieren sich vor allem auf die afrikanischen Länder des sogenannten "Compact with Africa", der ein Projekt der G20 ist. Neben außenwirtschafts- und handelspolitischen Aspekten sowie Fragen der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung sowie Fragen der strategischen Partnerschaft, geht es auch um ganz konkrete Projekte – beispielsweise in den Bereichen Abfallwirtschaft, Bildung und Digitalisierung. Hier knüpft die Projektgruppe der Unionsfraktion an. Sie wird von Stefan Rouenhoff, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, geleitet. 


Die Ansätze, die die Projektgruppe Afrika erarbeiten soll, konzentrieren sich vor allem auf die afrikanischen Länder des sogenannten "Compact with Africa", " der ein Projekt der G20 ist. Neben außenwirtschafts- und handelspolitischen Aspekten sowie Fragen der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung sowie Fragen der strategischen Partnerschaft, geht es auch um ganz konkrete Projekte – beispielsweise in den Bereichen Abfallwirtschaft, Bildung und Digitalisierung. Hier knüpft die Projektgruppe der Unionsfraktion an. Sie wird von Stefan Rouenhoff, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, geleitet.


Einige Länder Afrikas – wie beispielsweise Ruanda oder die Elfenbeinküste - weisen ein enormes Wirtschaftswachstum auf, gepaart mit deutlichen Fortschritten auf dem Weg zu mehr Rechtsstaatlichkeit und beim Aufbau einer Zivilgesellschaft. Dennoch konzentrieren sich auch dort Politik und Medien allzu oft auf negative Phänomene und Herausforderungen in Afrika, statt auf die vorhandenen Chancen.


Die Projektgruppe Afrika will, dass der Kontinent verstärkt als „Chancenkontinent“ wahrgenommen wird. So bieten die Bereiche Erneuerbare Energien und Digitalisierung Investitionspotenzial, das von deutschen Unternehmen noch viel zu wenig wahrgenommen wird. Investitionen müssen vorangetrieben, Wachstum und Beschäftigung stimuliert und neue strategische Partnerschaften aufgebaut werden. Dazu bedarf es auch einer stärkeren Vernetzung von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Deutschland mit den jeweiligen Akteuren in den einzelnen afrikanischen Ländern.


Zum Beitrag auf den Internetseiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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