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KfW-Fördermittel für den Kreis Kleve mehr als verdoppelt

  • vor 10 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

 

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Förderbank des Bundes und der Länder hat Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis Kleve im ersten Halbjahr 2026 mit 118,9 Millionen Euro gefördert. Im 1. Halbjahr 2025 lag der Betrag noch bei rund 52,1 Millionen Euro. Damit stiegen die Fördergelder für den Kreis Kleve im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 128 Prozent, teilt der Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff mit.

 

Die finanziellen Mittel des Bundes für den Bereich „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ bei Unternehmen im Kreis Kleve stiegen von 0,5 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2025 auf 23,6 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um das 47-Fache. Bei privaten Kunden stiegen die Fördergelder auf 68,2 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 29,8 Millionen Euro). Die Anzahl der geförderten Projekte stieg von 971 (1. Hj. 2025) auf 1.486 (1. Hj. 2026) an.

 

Dazu erklärt Rouenhoff:

„Ich freue mich, dass der Kreis Kleve im ersten Halbjahr von der finanziellen Unterstützung des Bundes deutlich profitieren konnte. Die abgerufenen Mittel zeigen, wie stark derzeit im Kreis Kleve investiert wird. Das macht sich auch bei privaten und gewerblichen Bauträgern bemerkbar. Das stärkt auch den Wohnungsbau und bringt unsere Wirtschaft voran.“

 
 
 

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