Starke Nachfrage nach KfW-Förderprogrammen im Kreis Kleve

Die KfW als Förderbank des Bundes und der Länder hat Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis Kleve im Jahr 2019 mit 95,8 Millionen Euro gefördert, teile der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff nun mit. Die Gelder wurden unter anderem für die Bereiche ‚Wohnen & Leben‘, ‚Energiewende‘ und ‚Gründungen‘ bereitgestellt.


Der größte Teil der Gelder entfiel mit 40,1 Millionen Euro auf den Bereich ‚Wohnen & Leben‘. Hier wurden insgesamt 1.556 Förderanträge bewilligt. Eine große Steigerung war bei den Anträgen zum Baukindergeld zu verzeichnen. Hier gab es 2019 mit 591 Haushalten mehr als doppelt so viele Antragsteller wie 2018 (279 Haushalte), die für ein Fördervolumen von 12,4 Millionen Euro stehen. Der Bereich ‚Energiewende‘ wurde mit insgesamt 36,2 Millionen Euro gefördert. Auf das energieeffiziente Bauen entfielen davon 24,7 Millionen Euro, auf das energieeffiziente Sanieren 11,5 Millionen Euro. Den ERP-Gründerkredit nahmen 49 Unternehmen in Anspruch (Vorjahr: 41). Die Fördersumme liegt hier bei 10,8 Millionen Euro.


„Die KfW bietet als größte Förderbank in Deutschland attraktive Finanzierungshilfen für private Haushalte, Unternehmen und Kommunen. Es freut mich, dass im Kreis Kleve die vielfältigen Förderkredite und Förderprogramme aktiv nachgefragt werden“, so Rouenhoff.

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